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Nachtwandern in Fokstymyra - klingt vielversprechend!
Schon 1996 machten wir mit Hans eine Nachtwanderung, auch 1996 waren wir
im Feuchtgebiet Fokstymyra. Die Nachtwanderung fand damals im Wald statt,
und die Elche sahen wir auf der Straße vom Fahrzeug aus (kein idyllisches
Ambiente, aber immerhin 2 Elchkühe mit Jungtieren) der Wald wurde immer
mooriger, zuletzt kamen wir an einen stimmungshaften See, umgeben von Birken,
und durch die Stille schallten die gurgelnden Rufe eines Birkhahns, bis
die Sonne aufging. Aber nachtwandern in der endlosen Weite von Fokstymyra,
das wird ganz anders und zugleich spannend.
Hans versuchte zunächst, die Elche auf der tagsüber stark befahrenen
Straße aufzuspüren. Man käme näher heran, aber die
Elche spielten nicht mit.
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Damals Ende Juni 1996 beeindruckten mich hier in Fokstymyra die vielen Blaukehlchen. Jetzt schrieben wir den 31.Juli, und nicht einmal mehr der Tagesanbruch konnte sie zu einem Liedchen bewegen. Das Blaukehlchen war wohl hier die häufigste Singvogelart, wir sahen auch recht viele, aber keines mit blauer Kehle. Ferner begegneten uns Braunkehlchen, Wiesenpieper, Wacholderdrosseln, eine Rotdrossel und Birkenzeisige,
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Stolz zieht ein Prachttaucher seine Bahn. Zwei Jungvögel hatten wir bereits beim Partner beobachtet. |
Vor dem Rückweg legten wir eine Rast ein. |
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